Sport / Vereine

14.05.2018

Top Chancen für die Dortmunder Junior Cheerleader „GIGANTIX“

„Eine Stadt. Viel Sport“ ist das Motto der aktuellen Sonderausgabe zur Imagekampagne „Dortmund überrascht. Dich.“ Wie abwechslungsreich die Dortmunder Sportwelt sein kann, erzählen wir nicht zum ersten Mal. Trotzdem finden sich immer wieder neue überraschende Geschichten in Dortmund. So auch die der Junior Cheerleader „GIGANTIX“ der Dortmunder Giants.

Im Februar nahmen die „GIGANTIX“ zum ersten Mal an den Landesmeisterschaften NRW in Mühlheim teil und trotz großer Aufregung war der Auftritt direkt ein voller Erfolg.
Die junge Truppe qualifizierte sich damit direkt für die Teilnahme an der Deutschen Cheerleader Meisterschaft am 19.05. in Dresden. 

Cheerleading bedeutet viel Training

Das Training ist hart und fordert Schweiß, Tränen und manchmal sogar Blut.
Insgesamt trainieren bei den „GIGANTIX“ 24 Aktive Cheerleaderinnen im Alter von 11 – 16 Jahren und das inzwischen dreimal pro Woche.
Jedes Wochenende beinhaltet zusätzlich rund 5 Trainingsstunden.

Das Ziel haben die Mädels klar vor Augen: Eine energiegeladenes Programm fehlerfrei abliefern. „Dies fördert die Motivation und vor allem den Teamgeist“, so Head Coach Tania.


Mitmachen kann Jeder - Auch Jungs

Vor sechs Jahren gründete Tania Idowu zusammen mit Ihrer Tochter die Cheerleader Abteilung der Dortmunder Giants komplett neu.

Seitdem geht es gut voran.
Neben den „GIGANTIX“ können Kinder von 5 – 10 Jahren bei den Peewees ihr Talent austesten.

Für die Älteren ab 16 Jahren sind die „Xtensivs“ die richtige Truppe und hier finden sich inzwischen auch Jungs wieder. Diese sorgen für ordentlich Power in den Stunts und Pyramiden.
Nicht nur die Trainingseinheiten werden effektiv genutzt sondern natürlich auch die Spieltag an denen die Cheerleader*innen die Dortmunder Giants anfeuern.

Wir feuern die „GIGANTIX“ an und wünschen viel Erfolg am 19.05. in Dresden bei den Deutschen Meisterschaften.

Weitere Infos zu der Teilnahme an der Meisterschaft und den Cheerleader*innen hier

Foto: Tania Idowu