Urbanes Zentrum

29.12.2016

"Dortmund Überrascht.Dich." mit einem Kalender-Freebie für 2017

2017 hält einige Veränderungen bereit, auch bei unserer Bloggerin Fee ist mein Name.

Wer meinen Blog auch abseits von "Dortmund überrascht. Dich" verfolgt, der weiß: Dies ist bereits mein drittes Kalender-Freebie für 2017.

Aber: Nach diesem Exponat ist definitiv Schluss mit lustig.

Und zwar nicht nur Schluss mit Kalendern (immerhin steht das neue Jahr quasi schon in der Tür), sondern vor allem auch Schluss mit Beiträgen für "Dortmund überrascht. Dich". Zwei Jahre und damit von Anfang an war ich ein Teil der Aktion und zwar immer sehr gerne. Nun fiel es mir aber in letzter Zeit immer schwerer, neue spannende Beiträge über Dortmund passend zum jeweiligen Veröffentlichungsdatum heranzuschaffen.

Nicht etwa, weil es nicht noch viel mehr über Dortmund zu berichten gäbe, sondern weil ich es parallel zu meiner vollen Stelle einfach nicht mehr oft genug auf die Kette bekomme, etwas Neues und Berichtenswertes zu erleben und zu dokumentieren. Eigentlich scheitert es schon daran, dass ich die Hälfte von dem, was in Dortmund so passiert, nicht mehr mitbekomme oder zumindest erst dann, wenn alle Welt schon wochenlang darüber redet. Deshalb höre ich jetzt einfach auf, schließlich soll man gehen, wenn es am schönsten ist. Und weil es zum Abschied immer Geschenke geben sollte, habe ich für alle Dortmunder und Dortmund-Fans einen eigenen Kalender gestaltet. Zum kostenlos herunterladen, ausdrucken und "liebhaben".


Die Bilder bieten einen völlig subjektiven Überblick über "mein Dortmund", sind teils analog, teils digital aufgenommen, manche mit meiner "richtigen" Kamera, manche mit dem Smartphone. Alle waren auf meinem Blog oder auf meinen Social-Media-Kanälen bereits zu sehen, aber in genau dieser Zusammenstellung sind sie neu und vielleicht auch überraschend anders. Im Januar nehme ich Euch mit an die verschneite Kampstraße, deren ausrangierte Straßenbahn mittlerweile schon wieder ganz anders aussieht. Im Februar klettern wir auf den Förderturm der Zeche Zollern und im März auf den Deusenberg.

Der April zeigt die Thomasbirne am Phoenix-See, der Mai das kopfstehende Phoenix West und der Juni die Hörder Burg. Im Juli seht Ihr doppelt und zwar das Alte Hafenamt, im August bewundern wir gemeinsam einen Sonnenuntergang am Phoenix-See und im September verfärben sich die Blätter im Westfalenpark und bilden einen Rahmen für den Florian, unseren geliebten Fernsehturm. 

Im Oktober fallen die Blätter vor dem Rathaus, im November warten die leeren Sitzreihen im Signal Iduna Park auf Besucher und im Dezember lockt der riesige Weihnachtsbaum die Besucher auf den Dortmunder Weihnachtsmarkt. Und wenn Ihr den Kalender ausdruckt und bei Euch zu Hause oder im Büro aufhängt, bleibe ich (oder zumindest meine Fotografie) Euch und der Aktion noch ein ganzes, weiteres Jahr erhalten. Ich würde mich freuen.


Genau wie meine anderen beiden Kalender für 2017, der Sternbild-Kalender und der Handlettering-Kalender mit Bauernweisheiten, ist auch der Dortmund-Kalender für den Druck auf DIN A4 ausgelegt. Aufgrund der großformatigen Fotomotive rate ich hier definitiv zu einem stärkeren und hochwertigeren Papier und der Drucker sollte auch für Fotodruck geeignet sein. Im Zweifel schleppt die Dateien lieber in den Copy Shop. Die freuen sich sicher über Euren Besuch. Theoretisch haben die Bilder genau die Abmessungen einer DIN A4-Seite und können daher randlos ausgedruckt werden, wenn der verwendete Drucker das anbietet.

Ansonsten sieht es aber auch gar nicht schlimm aus, wenn man die Motive mit dem geringstmöglichen Rand skaliert und mittig auf das Papier druckt. Habe ich auch gemacht, wie man sieht. Wie immer bei meinen Printables gilt auch hier: Für den privaten Gebrauch (auch zum Verschenken) dürft Ihr es so oft ausdrucken, wie Ihr wollt. Nur für die kommerzielle Verwendung ist der Kalender nicht freigegeben. Jetzt aber genug gequatscht.

Zum Download der Kalendermotive geht es hier entlang.

Falls Euch der Kalender gefällt und Ihr ihn ausdruckt, freue ich mich, wenn Ihr in den sozialen Medien ein Foto davon postet, meine Accounts verlinkt und den Hashtag #feesfreebies dafür verwendet. Dann kann ich schauen, wohin es Ihn verschlagen hat. Der Abschied von "Dortmund überrascht. Dich" fällt mir vielleicht nicht ganz so schwer. Natürlich werde ich auch weiterhin über Dortmund bloggen, nur eben nicht so regelmäßig und an feste Termine gekoppelt und nur auf meinem eigenen Blog. Die Mission jedoch bleibt dieselbe. In diesem Sinne: Glück auf.

Und so sieht das aus:

"Fee ist mein Name" und so heißt auch mein Blog, auf dem ich über alles schreibe, was mich glücklich macht. Und das ist eine ganze Menge: DIYs & Reiseberichte, Musik, Rezepte & Lomografie. Außerdem zelebriere ich immer wieder meine Zuneigung zum Ruhrpott und speziell zu Dortmund.
Der verbindende rote Faden ist schließlich meine Liebe zum Schreiben und Fotografieren mit der meine Posts erst an Form gewinnen. Mein Ziel: Etwas von meiner Freude überspringen zu lassen. Auf meinem Blog und nun auch hier.

Bloggerin und leidenschaftliche Fotografin: Fee-Jasmin Rompza

Fee ist mein Name

Alle zwei Wochen schreiben hier ganz unterschiedliche Dortmunder Blogger in einem Gastbeitrag über "ihr" überraschendes Dortmund.
Mit dabei sind die Blogger von Dortmunderisch, Fee ist mein Name, Zwillingsnaht und Nordstadtblogger.