Forschung / Lehre

26.02.2020

Zukunftskonferenz: Dortmunder sollen digitalen Wandel mitgestalten

Wie können wir Digitalisierung nutzen, um die Stadt lebenswerter zu machen? Diese Frage steht im Vordergrund einer Veranstaltung, mit der die Stadt Dortmund mit Bürger*innen und Engagierten ins Gespräch kommen möchte: Die „DOgital Zukunftskonferenz“ findet am 19. März statt und ist eine „Mitmachkonferenz“. Sprich: Alle können mitmischen.

Trotz Digitalisierung an der Gesellschaft mitwirken

Ablauf "DOgital Zukunftskonferenz" ©CIO Stadt Dortmund

Die "DOgital Zukunftskonferenz" findet am 19. März von 14 bis 18 Uhr in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses in Form eines Barcamps statt. 

Die Digitalisierung verändert alles. Auch, wie Menschen im Zeitalter von Smartphone, Social Media und einer immer schneller werdenden Welt an der Gesellschaft mitwirken können. Auf der „DOgital Zukunftskonferenz“ soll darüber diskutiert werden, wie sich Dortmund künftig aufstellen muss, um allen Menschen der Stadt gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.

„Eine offene Mitmachkonferenz“

Dr. Jan Fritz Rettberg, CIO Stadt Dortmund ©Stadt Dortmund

Dr. Jan Fritz Rettberg, Leiter der Stabsstelle "Chief Information/Innovation Office (CIO)" bei der Stadt Dortmund. ©Stadt Dortmund

Die Konferenz findet am 19. März von 14 bis 18 Uhr in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses statt. Organisiert wird sie vom Chief Information/Innovation Office (CIO) der Stadt Dortmund. Das CIO begleitet unter Leitung von Dr. Jan Fritz Rettberg die verschiedenen Masterpläne und weitere Digitalisierungsbestrebungen der Stadtverwaltung und sorgt für die Vernetzung der verschiedenen Stellen. Dr. Rettberg: "Unsere Zukunftskonferenz ist eine offene Mitmachkonferenz, bei der Interessierte dazu eingeladen sind, eigene Ideen zu entwickeln und einzubringen, damit Teilhabe im digitalen Zeitalter tatsächlich gelingen kann.“

Barcamp: Eigene Themenfelder einbringen

Die Konferenz wird als Barcamp organisiert. Das bedeutet: Am Anfang der Konferenz können sich alle Teilnehmer*innen melden, die eine eigenes Themenfeld moderieren wollen. Dann wird abgestimmt, für welches dieser Themen es das größte Interesse gibt. Die ausgewählten Themen werden dann auf verschiedene Sitzungen und Räume aufgeteilt. Die Person, die das Thema eingebracht hat, übernimmt auch die Moderation. Wie die Sitzung dabei aufgebaut ist, steht frei. Ob mit einem kurzen Vortrag, einer Brainstorming-Session oder einer Diskussion. Wichtig ist nur, dass die Ergebnisse gesammelt werden, um sie am Ende der Veranstaltung dem Plenum vorstellen zu können.

Anmeldung online bis zum 8. März möglich 

Fragen, die im Vordergrund der „DOgital Zukunftskonferenz“ stehen, sind: Wie können wir unsere (politischen) Prozesse transparent und offen gestalten? Wie können wir Beteiligung in den Quartieren sicherstellen? Wie sieht eine moderne Daseinsvorsorge aus, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt? Wie können wir Digitalisierung nutzen um die Stadt lebenswerter zu machen und den Menschen ihren Alltag zu erleichtern? Eine Anmeldung ist noch bis zum 8. März unter rathaus.dortmund.de/zukunftskonferenz möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.