Eine Stadt. Viel Kultur.

Schon gewusst?

Das Konzerthaus Dortmund wird in der ECHO-Liste der 21 herausragenden europäischen Konzertsäle aufgeführt

Erstklassige Veranstaltungen von Klassik, Jazz, Chansons bis hin zu Weltmusik, Pop oder Shows sowie die herausragende Akustik machen das Konzerthaus Dortmund mit seinen 1.550 Plätzen seit 2002 zu einem musikalischen Juwel mitten im Ruhrgebiet.

Als einziges klassisches Konzerthaus bietet es außerdem ein Pop-Abo mit bis zu fünf internationalen Spitzenmusikern pro Saison an. Seit 2012gehört es der Champions League der europäischen Konzerthäuser, der European Concert Hall Organisation (ECHO), an.

Konzerthaus Dortmund

Die Stadt- und Landesbibliothek ist deutschlandweit führend als Anbieter von Schulungen zur (Online-)Literatur-Recherche. Jährlich greifen rund 3.500 Oberstufenschüler und Studierende darauf zurück.

Digitales Lernen an der StLB

In der vom Schweizer Architekten Mario Botta entworfenen-Bibliothek am Max-von-der-Grün-Platz 1-3 stehen Primärquellen jenseits von Google und Wikipedia zur Verfügung. Entsprechende Abos und Lizenzen hat die Stadt erworben.

14 Rechner stehen für die Literaturrecherche zur Verfügung. Über die Homepage ist es möglich, online von zu Hause aus Literatur zu recherchieren und zitierbare Quellen in Büchern und Aufsätzen zu finden. Für die Nutzung der elektronischen Angebote reicht ein gültiger Bibliotheksausweis mit PIN. Versierte Schulungen führen Schüler an das Erkennen und Nutzen geprüfter Informationen heran.

In Dortmund gehen Studierende der Fachhochschule und der Technischen Universität gratis ins Theater.

Seit Oktober 2014 ist für FH- und TU-Studierende das Dortmunder Theater nicht nur bezahlbar, sondern sogar kostenfrei. Die Kooperation zwischen Kultur und Wissenschaft ermöglich es FH-Studierenden bis zu zwei kostenlose Tickets pro Inszenierung zu bekommen, für TU-Studierende ein Ticket pro Inszenierung.


Theater Birgit Hupfeld

Foto: Birgit Hupfeld

Das Orchesterzentrum NRW ist europaweit die erste hochschulübergreifende Ausbildungsstätte für künftige Orchestermusiker

In der gemeinsamen Einrichtung der vier staatlichen Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfale wurden bereits 663 begabte junge Musiker und Musikerinnen im Masterstudiengang Orchesterspiel praxisnah und zielgerichtet in ihrer Spezialisierung auf eine Karriere in renommierten Orchestern vorbereitet.

Seit April 2009 hat das Orchesterzentrum|NRW seinen Sitz in einem eigens errichteten Gebäude mit hervorragender Akustik in der Dortmunder Innenstadt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Konzerthaus Dortmund. Enger Kooperationspartner ist das Mahler Chamber Orchestra (MCO). Im Kammermusiksaal mit 350 Plätzen finden während des Semesters Konzerte bei freiem Eintritt statt.

Orchesterzentrum|NRW

Das Dortmunder Theater ist eines der größten Häuser Deutschlands.

Es vereint Oper, Ballett, Philharmonie, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater unter einem Dach. Das über 100-jährige Traditionshaus bietet hervorragende Kulturerlebnisse. Mit 750 Vorstellungen und 70 Produktionen in jeder Spielzeit ist das Theater eine der produktivsten Spielstätten Europas und wird weit über Dortmunds Grenzen hinaus geschätzt.

Theater Dortmund

Die Dortmunder Westfalenhalle I ist für viele Künstler "der beste Platz der Welt, um Musik zu zelebrieren".

Seit den 1950er Jahren treten und traten im markanten denkmalgeschützten Dortmunder Veranstaltungszentrum fast alle auf, die im internationalen und nationalen Musikbusiness einen Namen haben. Darunter füllten von Louis Armstrong, die Rolling Stones, Stevie Wonder, Tina Turner, U2 und Pink Floyd bis hin zu Prince, Justin Timberlake und Pink, die Toten Hosen und Die Ärzte die Halle genauso wie die großen Tenöre Placido Domingo, Luciano Pavarotti und José Carreras.

Bis zu 15.380 Gäste kann die legendäre Arena aufnehmen, die sich mit den Festivals Mayday und Syndicate auch zu einer der wichtigsten Techno-Hochburgen Deutschlands entwickelt hat. 

Mayday

Foto: I-Motion

Westfalenhallen Dortmund

Seit 31 Jahren kooperieren Theater und Schulamt Dortmund in dem Projekt „Schule im Opernhaus“. Seit 1987 haben rund 115.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen

Allen Schulklassen der Stadt wird an einem Vormittag Unterricht zu den verschiedenen Bereichen des Musiktheaters angeboten. Sie lernen die Oper, das Ballett, das philharmonische Orchester und ihre Künstler kennen. Am „außerschulischen Lernort“ Theater können die Schülerinnen und Schüler die Faszination des Musiktheaters hautnah vor und in einer anschließenden Vorstellung hinter den Kulissen erleben. Über 3.700 Schulkinder nutzen jährlich diese Chance.

Das domicil in Dortmund gehört laut New Yorker Jazzmagazin downbeat zu den "100 besten Jazzclubs" der Welt.

Das domicil im ehemaligen UfA-Studio-Kino im Dortmunder Zentrum kombiniert ausgezeichnet Musik, Engagement und Gastronomie. Der Club heimste mehrfach Preise und Würdigungen ein. Über 300 Konzerte, Sessions, Workshops, Festivals in den Bereichen Jazz, Weltmusik und Avantgarde veranstaltet das domicil jährlich und ist darüberhinaus Kooperationspartner für Kulturschaffende aus Dortmund und der Region. Mittlerweile kann das domicil auf 50 Jahre Erfolgsgeschichte zurückblicken: vom Kellerclub zur Konzertbühne.

domicil Konzert

Jazz AfroAnatolia: NYC meets Szene Ruhr mit dem Utku Yurttas Trio feat. Reggie Washington am Bass.
Foto: Thomas Kampmann

domicil

Mit Choreograph Xin Peng Wang erlangte das Dortmunder Ballett Weltrang.

Der gebürtig aus Dalian, China, stammende Xin Peng Wang arbeitet seit 2003 als Ballettdirektor am Theater Dortmund. Zuvor war er unter anderem in Hongkong, New York, Amsterdam und Antwerpen als freier Choreograph tätig.

Für das Dortmunder Ballett schuf er über 40 Produktionen, die regelmäßig Publikum und Fachpresse begeistern. 2014 gründete er unter dem Motto „Tanz braucht Zukunft!“ das NRW Juniorballett, das sich unter seiner Direktion zu einem internationalen „Tanzbotschafter Dortmunds“ entwickelt hat. Xin Peng Wang ist Träger des City-Rings 2015.


Öffentliche Proben zum Zauberberg
Ballett Dortmund

Das neue Baukunstarchiv NRW mit seiner bewegenden Baugeschichte ist seit November 2018 in Dortmund beheimatet – und setzt Maßstäbe

Untergebracht im geschichtsträchtigen und architektonisch spannenden Gebäude des ehemaligen Museums am Ostwall, sammelt das Baukunstarchiv NRW Nachlässe einflussreicher und regional bedeutsamer Architekten und Ingenieure und macht sie für die wissenschaftliche Bearbeitung zugänglich. Zugleich ist es ein öffentlicher Ort für den baukulturellen Diskurs.

Wissenschaftliche Kooperationspartnerin ist die Technische Universität Dortmund, die ihr Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW als Gründungsstock in das Baukunstarchiv NRW eingebracht hat und gewährleistet, dass die Baukulturforschung aus Nordrhein-Westfalen Maßstäbe setzen wird.

Baukunstarchiv NRW