Eine Stadt. viel sport.

Dortmund spornt an.

Schon gewusst?

Dortmund bietet Sport für alle: 510 Sportvereine und 155.000 Mitglieder

Dortmund ist Sportstadt, Dortmund bietet Sport für alle: vom Jugend- über den Breiten- bis hin zum Gesundheitssport. Der StadtSportBund Dortmund e.V. vertritt als Dachorganisation die Interessen für 46 Sportfachverbände, 510 Sportvereine und damit für 155.000 Sportlerinnen und Sportler in der Stadt. In der Rangliste der Mitglieder stärksten Verein hat der BVB längst die 100.000er-Marke überschritten. 120.561 Mitglieder sind bei dem Fußball-Bundesligisten eingetragen. Gefolgt vom TSC Eintracht 48/95 mit 6.882 Mitglieder und der Dortmunder Sektion des Deutschen Alpenvereins, der es auf 4.217 Mitglieder bringt. Allein im Fußballverband Westfalen sind 107 Vereinen und 23.151 Mitglieder organisiert.


StadtSportBund Dortmund e.V.

Das E-Bike-Festival ist auch im vierten Jahr das größte Event dieser Art in Europa

Seit 2016 hat Dortmund ein eigenes Festival für das elektrische Zweirad. Aber nicht irgendein Event, sondern das größte Europas. Beim DEW21 – Bike Festival Dortmund dreht sich drei Tage lang alles um Innovationen und Trends rund um das Thema elektrische Mobilität. Herausragend dabei die beiden riesigen Test-Areas auf dem Brüderweg und der Kampstraße. Und natürlich treffen sich zum DEW21 Symposium wieder international anerkannte Experten. Festivalorte sind die Flächen rund um die Reinoldikirche und in der Fußgängerzone Alter Markt und Kleppingstraße. 

Signal Iduna Park; nirgendwo in Europa gehen so viele Menschen zum Fussball wie zu den Heimspielen des BVB 

Mit 81.365 Zuschauern ist der Dortmunder Signal Iduna Park das mit Abstand größte Stadion Deutschlands. Nirgendwo sonst in Europa verfolgen so viele Fans die Heimspiele des BVB wie in Dortmund. 80.626 pro Spiel. Mit 76.716 Zuschauern folgt der FC Barcelona. 24.454 Plätze befinden sich auf der Südtribüne, der größten Stehplatztribüne Europas. Die Spielstätte des BVB an der Strobelallee, von den Fans westfälisch-zurückhaltend schlicht „der Tempel“ genannt, wurde fortwährend aus- und umgebaut. In der dritten Ausbaustufe 2012 steckte der BVB zehn Millionen Euro in die Modernisierung. 2015 wurde das Fassungsvermögen um 700 Plätze auf jetzt 81.365 erhöht.



Dortmund ist der drittgrößte Olympiastützpunkt in Deutschland mit über 20 Sportarten und 500 Sportlern

Kein See, dafür aber den Dortmunder-Ems-Kanal vor der Haustür. Und genau das ist das Trainingsrevier der Ruderer. Der Deutschland-Achter, das Flaggschiff des Deutschen Ruder-Verbandes, ist seit Jahrzehnten am Bundesstützpunkt zu Hause und damit naturgemäß das Aushängeschild des Olympiastützpunkts Westfalen. Dazu kommen noch Sportarten wie Leichtathletik, Kanuslalom, Schießen, Schwimmen, Eiskunstlaufen, Triathlon oder Handball. Athletin und Athletinnen wie Europas schnellste Hürdensprinterin Pamela Dutkiewicz, Schwimm-Talent Luca Nik Armbruster oder aber die Nachwuchs-Handballerinnen des BVB  werden im OSP Dortmund betreut. Und seit Sommer 2015 komplettiert das Sportinternat die Bildungslandschaft der Sportstadt Dortmund.



Olympiastützpunkt Westfalen Ruderclub Hansa von 1898 e. V.

Über 30 Weltmeisterschaften und über 50 Europameisterschaften wurden bislang in der Dortmunder Westfalenhalle ausgetragen – zuletzt die Dart-EM 2018

Die Box-Größen Max Schmeling und Henry Maske waren ebenso Stammgäste wie die Rad-HeldenEddy Merckx oder Didi Thurau. Box-Weltmeisterschaftskämpfe, 6-Tage-Rennen oder aber die legendären Handball-Europapokal-Spiele des VfL Gummersbach. Das sind nur einige der Highlights in der langenGeschichte der Westfalenhalle, die 1925 zum ersten Mal in Holz aufgebaut wurde und 1952 neu erbaut wurde.

Zwischen 1952 und 2012 gab es 38 Weltmeisterschaften und mehr als 50 Europameisterschaften. Allein zu drei Weltmeisterschaften trafen sich die Tischtennis-Spieler in der Westfalenhalle.1959, 1989 und 2012. 1989 gewannen die deutschen „Youngster“ Jörg Roßkopf/Steffen Fetzner den Doppeltitel.

Der Dauerbrenner im Hallen-Programm ist das Internationale Reitturnier, das heute SIGNAL IDUNA CUP heißt. Im Oktober 2018 gastierten zum ersten Mal die besten europäischen Dart-Spieler in der Westfalenhalle.

Westfalenhallen

Das Sparkassen Chess-Meeting gehört weltweit zu den renommiertesten internationalen Schachturnieren

Die Großmeister geben sich die Ehre. Und das schon seit 1973, als das Sparkassen Chess Meeting noch Dortmunder Schachtage hieß. Seitdem gilt das Dortmunder Superturnier als eines der renommiertesten Schachturnier der Welt, in Europa steht es auf einer Stufe mit den Turnieren in Wijk aan Zee und Linares.

Seit 2014 findet das Einladungsturnier für Großmeister im Dortmunder Orchesterzentrum NRW statt. Für mehrere Spieler der Weltelite bedeutete das Turnier einen Startpunkt ihrer Karriere: 1991 nahm erstmals Péter Lékó teil, 1992 gewann der damals noch titellose Wladimir Kramnik das A-Open. Anschließend folgten zehn Siege für Kramnik. Das GM-Turnier 1992 war übrigens das stärkste bis dahin in Deutschland ausgetragene Turnier. Es wurde von Weltmeister Garry Kasparow gewonnen, ein Jahr später siegte sein Dauer-Rivale Anatoli Karpow.


Sparkassen Chess Meeting

Im legendären Goldsaal der Dortmunder Westfalenhalle beschloss der DFB am 28. Juli 1962 die Grundung der Fußball-Bundesliga

Während in Italien oder England schon längst in einer eingleisigen obersten Spielklasse gespielt wurde, gönnte sich der deutsche Fußball im Jahr 1962 noch die Romantik der Oberligen mit ihren Derbys.

Der BVB zählte mit dem 1. FC Köln und Schalke 04 zu den Großen der Oberliga West. Doch die Stars wie Haller, Szymaniak oder Schnellinger zog es wegen des Geldes nach Italien. Also musste eine eingleisige Profiliga her. Beim 14. DFB-Bundestag am 28. Juli 1962 im Dortmunder Goldsaal stand die Einführung einer zentrale Spielklasse auf die Tagesordnung. Beginn 1. August 1963. Doch die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit stand lange auf der Kippe. Der spätere DFB-Präsident Hermann Neuberger war ein großer Befürworter. Um 17.44 Uhr war das Kind dann endlich geboren: Mit 103:26 Stimmen war die Bundesliga beschlossen. 

Rund 5 Millionen Menschen spielen in 50 Ländern Subbuteo. Mit TSL Dortmund 61 wurde der erste Deutsche Tischfußballklub gegründet.

Man braucht nicht viel Platz, um Subbuteo zu spielen. Und vielleicht ist das genau das Erfolgsgeheimnis. Im Subbuteo wird auf einem Spielfeld in der Größe von 80cm x 120cm mit der Hand gespielt. Und das in 50 Ländern von 5 Millionen Menschen. 1925 ging's los in England. 1961 wurde in Deutschland der erste Klub gegründet, der TSL Dortmund 61. Seitdem kommen auch zahlreiche Deutsche Meister aus Dortmund:  Günter und Peter Czarkowski, Arnold Gatzemeyer oder Volker Bärwald. 1989 holte der TSL Dortmund auch den Deutschen Mannschaftmeister-Titel in die Ruhrmetropole.