Eine Stadt. Viel Technologie.

Dortmund vernetzt intelligent.

Schon gewusst?

In Dortmund findet der weltweit größte Versuch zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der Logistik statt.

Autonome und miteinander vernetzte Fahrzeuge sorgen in einem Hochregallager für die notwendigen Transporte: Das gehört zum Kern des Projekts mit dem Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik gestartet sind. Dabei untersuchen die Experten in einer eigens geschaffenen Forschungshalle für „Zellulare Fördertechnik“ (ZFT) zudem, wie sich Schwarmintelligenz für die Logistik nutzen lässt, um die Kommunikation der Fahrzeuge untereinander zu gestalten. 


Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik

Die Stiftung Lebendige Stadt hat Dortmund und Wien als „Digitalste Städte Europas“ ausgezeichnet

Dortmund hat für seine umfassende Digitalisierungsstrategie höchstes Lob bekommen. Die Jury der Stiftung Lebendige Stadt würdigte, dass Dortmund Strukturwandel und Veränderung mit smarter und intelligenter Technologie gestalte. Diese komme bei Stadtentwicklungsstrategien zur Anwendung und präge auch zahlreiche weitere Projekte, um die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern, die Wirtschaft zu fördern und die Verwaltung noch bürgerfreundlicher zu gestalten. Dabei setzt sich eine breite Allianz von 136 Partnern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung für das Konzept „SmartCity“ ein und hat bereits 20 Pilotprojekte auf den Weg gebracht.


Dortmund ist einer der wichtigsten Schwerpunktstandorte für Mikro- und Nanotechnologie in Europa

Schon in den 80er Jahren haben sich Firmen aus der Branche der Nano- und Mikrotechnologie rund um das Technologiezentrum und die TU Dortmund Universität angesiedelt, später kamen der Zukunftsstandort Phoenix-West und weitere Orte hinzu. Dortmund wartet mit der ganzen Bandbreite an Unternehmen auf, von Global Playern über Hidden Champions bis hin zu Nischenanbietern. Dass der Fachverband für Mikrotechnik (IFAM) in Dortmund seinen Sitz hat, unterstreicht den Stellenwert, den die Stadt für den Technologiezweig hat.

IVAM

Unter opendata.dortmund.de können Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger auf kommunale Daten zugreifen

Zahlen, Daten, Fakten und Statistiken zu unterschiedlichen Themen sind über das Portal opendata.dortmund.de frei zugänglich. Hier findet man beispielsweise Angaben zu Verkehr, Umwelt oder Infrastruktur in Dortmund. Bebauungspläne, Informationen über Schulen und Kitas sind ebenso abrufbar, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Transparenz bildet einen Meilenstein auf dem Weg zu Open Government, der Öffnung von Verwaltung und Politik.

opendata.dortmund

Die Allianz Smart City vereint 136 Partner aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft

Smarte Technologien fördern, Netzwerke ausbauen und gemeinsam Geschäftsfelder erschließen hat sich die „Allianz Smart City“ als Ziele gesetzt. Die 136 Partner stammen aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Sie wollen den innovativen und zugleich zukunftsfähigen Wandel des Standorts Dortmund mitgestalten. Erfolgreiche Vorbilder sind Städte wie Los Angeles, Sao Paulo, Barcelona, Stockholm und Hamburg.

Allianz Smart City

Mit der Erneuerung von 25000 Straßenlaternen setzt Dortmund auf die zukunftsweisende LED-Technik

Mit LED-Beleuchtung lassen sich Energie und Kosten sparen. Auf diese vorteilhafte Lösung macht sich Dortmund zu eigen und ersetzt im gesamten Stadtgebiet 25.000 Leuchten sowie 10.500 Laternenmasten. Die Technik hat noch weitere Pluspunkte: Die Leuchten sind deutlich langlebiger und zudem besteht die Möglichkeit, jede einzelne von ihnen individuell zu steuern – dank moderner Funktechnik.

Damit stärkt Dortmund seinen Kurs, „Smart City“ zu sein.

Eine in Dortmund entwickelte Software lässt Gandalf im "Herr der Ringe“ über Mittelerde fliegen.

Ob Blockbuster wie „Herr der Ringe“, „Skyfall“ oder „Fluch der Karibik“, Computeranimationen bauen auf Technologie des Unternehmens Science.D.Visions. 2002 bekam das Unternehmen bei der Oscar-Verleihung den „Technical Achievement Award" für die Software „3D-Equalizer“. Zahlreiche Medienunternehmen weltweit haben inzwischen eine Lizenz für die Software erworben, um visuelle Effekte naturgetreu darzustellen.

Mit rund 300 Unternehmen und über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt der TechnologiePark Dortmund zu den erfolgreichsten in Europa.

Auf dem Gelände des 1985 gegründeten TechnologieParks arbeiten heute rund 10.000 Beschäftigte vor allem in der Informationstechnologie, der Mikrotechnik, der Logistik und der Biomedizin. Keimzelle des TechnologieParks ist das TechnologieZentrum, in dem Gründer unterstützt werden. Der Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund zählt zu den Top 5 der High-Tech-Adressen in ganz Europa. Ein besonderer Vorteil liegt in der unmittelbaren Nähe zur Technischen Universität, zur Fachhochschule und zu wissenschaftlichen Instituten.

Foto: Benito Barajas

TechnologiePark Dortmund