Eine Stadt. VielE Ziele.

Schon gewusst?

Immer mehr Menschen übernachten in Dortmunder Hotelbetten: Bis 2024 soll die Zahl der Übernachtungen auf 2 Millionen steigen

Derzeit liegt die Zahl der jährlichen Übernachtungen in Dortmund bei über 1,3 Millionen. Im Jahr 2018 kamen sogar 80.000 mehr Gäste nach Dortmund als im Vorjahr. Das entspricht einem Wachstum von 6,3 %. Hauptanteil der Übernachtungen mit zwei Drittel der Gäste sind nach wie vor Geschäftsreisen, aber auch der Anteil an Freizeittouristen steigt stetig – in den letzten zehn Jahren von 10 auf 30 %.

Viele Gäste reisen aus für Dortmund traditionell starken Ländern wie den Niederlanden oder dem Vereinigten Königreich an. Aber auch Schweizer, Spanier, Österreicher, Franzosen und Polen kommen nach wie vor gern in die Stadt sowie zunehmend Geschäftspartner aus Rumänien, Lettland und Kroatien.

DORTMUNDtourismus

Dass Juicy Beats zu den größten Musikfestivals der Region gehört

Juicy Beats 2016

Foto: JUICY BEATS

Jedes Jahr verwandelt das Juicy Beats Musikfestival den Westfalenpark in ein riesiges Festivalgelände für Pop, Rap, Electro, Indie, Alternative, Reggae und Urban Beats - zuletzt mit über 50.000 Besuchern.
Das zweitägige Festival gilt nicht zuletzt wegen seiner Location zu den schönsten in der Republik.

Juicy Beats

Das alljährliche "Fest der Chöre" in der Dortmunder City ist Deutschlands größtes städtisches Chorfest

Fest der Chöre 2015

Das "Fest der Chöre" vereint Chöre und Ensembles aus Dortmund und von außerhalb. Insgesamt treten mehr als 4.000 aktive Sängerinnen und Sänger in 161 Chören und Ensembles auf Bühnen in der ganzen Innenstadt auf. Traditionell kommen ca. 50.000 Besucherinnen und Besucher zu Deutschlands größtem städtischen Chorfest. Geboten wird die ganze Vielfalt der Dortmunder Chorlandschaft. Dazu gehören klassische Männergesangsvereine und Kirchenchöre ebenso wie Kinderchöre, junge Popchöre und A-Cappella-Ensembles. Bis zu 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer tragen zum Gelingen des großartigen Ereignisses bei.

Klangvokal - Das Fest der Chöre

Der mit 45 Metern größte natürliche Weihnachtsbaum der Welt steht auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt – zusammengesetzt aus 1.700 Rotfichten und mit 48.000 Lichter bestückt

Blick auf den Weihnachtsbaum 2018

Foto: Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Vier Wochen braucht es, bis der seit 1996 erstrahlende Baum aus den eigens dafür im Sauerland angebauten Fichten steht. Neben den 48.000 Lichtern leuchten 20 roten Riesenkerzen à 2,50 Meter und ein vier Meter hoher und 200 Kilogramm schwerer Engel auf der Spitze. Das Eigengewicht mit 40.000 Kilogramm wird von einem Fundament von 120 Tonnen gehalten. Ein Weihnachtsbaum der Superlative: Dies bescherte ihm gleich zu Anfang den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Was damals als verrückte Idee entstand, ist für die zwei Millionen Besucher des Weihnachtsmarktes heute nicht mehr wegzudenken.

Juwel der Industriekultur: Die Zeche Zollern ist Baudenkmal von Weltrang. Ein Ort wie es ihn in Europa kein zweites Mal gibt

Die Zeche Zollern gilt als eines der schönsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit. Sie ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur und des Ruhrgebiets. Einst zum Abriss verurteilt, erstrahlt die 1902/3 erbaute Maschinenhalle der Zeche heute im neuen Glanz. In der Dauerausstellung mit historischem Maschinenbestand wird die Geschichte des Bergwerks erzählt. Daneben gibt es eine Vielzahl an Sonderausstellungen, Veranstaltungen und Themenführungen.

Zeche Zollern
Zeche Zollern

Das Kellerhochhaus der ehemaligen Union-Brauerei sorgt als Dortmunder U und neues Zentrum für Kunst und Kreativität für internationale Aufmerksamkeit

Das Dortmunder U, Zentrum für Kunst, Bildung und Kreativität, ist „Europäische Kulturmarke des Jahres 2016“.  Das Haus stehe „für eine innovative Form der Markenkommunikation“, befand die 34-köpfige Jury aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien. 

Im Dortmunder U treffen Erinnerung und Zukunft aufeinander: Das U steht für Union, Unikat, Unternehmen, Umbauarchitektur und Urbanität. Hier wird der Strukturwandel im Ruhrgebiet sichtbar, hier ist internationale Strahlkraft zu spüren. Im U kooperieren unter anderem das Museum Ostwall, der Hartware MedienKunstVerein, das Kulturbüro der Stadt Dortmund, die Fachhochschule Dortmund, die Technische Universität Dortmund und das european centre for creative economy (ecce). Mit dem Kino im U, Bar, Restaurants und Diskothek trägt das U noch einem weiteren Bereich Rechnung: U wie Unterhaltung.

Dortmunder U

Zu Dortmunds beliebtesten Ausflugszielen zählen neben den Grünoasen wie dem Westfalenpark, Botanischen Garten Rombergpark, Revierpark Wischlingen und Fredenbaumpark aus zahlreiche Burgen, Schlösser und Herrensitze

49% Freifläche - viele Möglichkeiten zur erholsamen Freizeitgestaltung. Zu den beliebtesten Ausflugszielen neben den unterschiedlich angelegten Grünoasen wie dem Westfalenpark, dem Botanischen Garten Rombergpark, dem Revierpark Wischlingen oder dem Fredenbaumpark gehören auch zahlreiche Burgen, Schlösser und Herrensitze in herrlicher Umgebung.

Darunter die Hohensyburg, das Schloss Westhusen oder das Haus Dellwig. Eines der schönsten Wasserschlösser Westfalens, Schloss Bodelschwingh, steht sogar noch im ursprünglichen Familienbesitz. Während an manchen Stellen nur noch Ruinen von ihrer spannenden Geschichte erzählen, sind die meisten Gebäude gut erhalten.

Dortmunder Parks

Die beliebteste Sportart der Nation hat mit dem Deutschen Fußballmuseum eine neue Heimat gegenüber dem Dortmunder Hauptbahnhof.

Das Deutsche Fußballmuseum hat im Jahr 2018 mehr als 200.000 Besucher angelockt. Damit zählt die interaktive Erlebniswelt zu den besucher- und umsatzstärksten Museen der Rhein-Ruhr-Region.

Insgesamt warten 25 Stunden Filmmaterial und rund 1.600 Ausstellungsstücke darauf, entdeckt zu werden. 3D-Kino, Schatzkammer, Sprecherkabine, Weltmeisterbus und vieles mehr lassen Fanherzen höherschlagen. Mit der „Hall of Fame“ werden legendärer Bundesligaspieler und -spielerinnen an einem Ort gewürdigt. Die jeweilige Gründungself wurde von über 20 Sportjournalisten gewählt.



Deutsches Fußballmuseum

Der Dortmunder PHOENIX See ist mit einer Wasserfläche von 24 Hektar größer als die Hamburger Binnenalster.

Der See ist 1,2 Kilometer lang und 320 Meter breit, bis zu vier Meter tief und fasst rund 700.000 Kubikmeter Wasser. Eine Runde um das Flachgewässer ergibt eine Strecke von 3,2 Kilometer. Der PHOENIX See wird vor allem durch Grundwasser gespeist. Er ist gleichzeitig Wasserrückhaltebecken für die Emscher und kann bei andauerndem Starkregen knapp 40 Prozent seines normalen Stauinhaltes zusätzlich aufnehmen. Sport und Freizeitangebote gibt es rund um den See – darunter Segelclubs, Bootsverleih und Gastronomie.


PHOENIX See

Dortmunds Einwohnerzahl steigt weiter, innerhalb der letzten fünf Jahre um 20.000 auf über 600.000

Größte Stadt im Ruhrgebiet, drittgrößte Stadt in NRW, auf Platz 8 im bundesweiten Vergleich – mit genau 602.566 Bürger und Bürgerinnen. Entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung steigen auch die Zahlen der Zuzüge: 31.651 Menschen sind mittlerweile Neu-Dortmunder geworden, mehr als es Bürger wegzieht. Fast 60 Prozent der Dortmunder sind zwischen 18 und 60 Jahre. Der demographische Wandel ist allerdings auch hier leicht spürbar. Es gab etwas weniger Geburten als letztes Jahr, der Anteil der über 60-Jährigen liegt ungefähr ein Drittel über dem der unter 18-Jährigen.

PHOENIX See

Der Tresorraum der deutschen Bundesbank ist so groß wie 25 Einfamilienhäuser

Es ist der deutschlandweit größte Bargeldspeicher und die modernste Notenbankfiliale Europas – fast so groß wie 11 Fußballfelder oder 25 Einfamilienhäuser. Nach außen geschützt mit Wehrmauer und Wassergraben. 12 Millionen Menschen im Rhein-Ruhr-Raum werden von hier aus mit Bargeld versorgt, 200 Mitarbeiter kümmern sich um den Ablauf. Das Heiligtum ist der 23 Meter hohe Tresorraum, in dem wie in einem normalen Hochregallager Scheine und Münzen gestapelt, verwahrt und logistisch betreut werden. Hier können auch noch D-Mark-Scheine und -Münzen getauscht werden.