Eine Stadt. Viel Lebensqualität.

Schon gewusst?

Das Lesben- und Schwulenzentrum KCR ist mit fast 50 Jahren eines der traditionsreichsten seiner Art in Deutschland

Gegründet wurde der Verein 1972 unter dem Namen Kommunikations-Centrum-Ruhr. Schwerpunkt ist die Beratungs- und Selbsthilfearbeit für Lesben und Schwule in allen Lebenslagen. Fast 50 Jahre nach der Gründung präsentiert sich das KCR im denkmalgeschützten Haus an der Braunschweiger Straße 22 in der Dortmunder Nordstadt jung wie eh und je. In der tollen Hinterhof-Location mit dem Bambusgarten werden regelmäßig Kreativabende, Grill- und Sommerfeste oder auch schon mal eine Halloween Party abgehalten.

KCR Dortmund

Dortmund fördert die Mobilität und den öffentlichen Nahverkehr mit 440 neuen Fahrradparkplätzen und zehn Ladestationen für E-Bikes und Pedelecs am Hauptbahnhof

Dortmund schafft Platz für Radler. Im Januar 2016 eröffnete die neue Fahrradstation am Hauptbahnhof mit 440 Stellplätzen und 10-Pedelec-Ladepunkten - mehr als doppelt so viel wie bislang. Und das ist nicht die einzige Verbesserung für Radler. Denn auch die alte, provisorische Radstation ist geblieben. Mit gläsernen Wänden und neuem Innenleben wirkt die Abstellanlage aber ganz anders als bisher.

Die Räder können jetzt auf zwei Ebenen geparkt werden. 477.000 Euro hat der Bau der neuen Radstation gekostet. Die Drahtesel werden mit Hilfe einer Videoanlage bewacht. Mit einem Chip ist es rund um die Uhr zugänglich. Als zusätzlichen Service bietet die neue Station auch zehn Ladestationen für E-Bikes.

Seit 1293 eine beliebte Tradition - Das Dortmunder Bier

Dortmund und Bier, das passt noch immer. Ein Grund dafür dürfte das Comeback der Bergmann-Brauerei sein, die im März 2018 auf dem Gelände von Phoenix-West ein neues Brauerei-Gebäude eröffnete. Kult-Orte des Bieres sind die Stehbier-Halle und der Bergmann-Kiosk am Wall.

Das Brauprivileg erhielt Dortmund bereits im Jahr 1293. Höhepunkt waren die 1950er bis 1970er Jahre, als Dortmund mit einem Ausstoß von bis zu 7,5 Millionen Hektolitern nach Milwaukee der weltweit größte Brauereistandort war. Heute existiert von den einst acht Großbrauereien nur noch die Actien-Brauerei am ehemaligen Standort der Hansa-Brauerei. Sie gehört ebenso wie die Hövels Hausbrauerei zur Radeberger Gruppe. 

Mit dem BIG TIPI besitzt Dortmund das größte Indianerzelt der Welt

Wer Dortmund Richtung Norden verlässt, kann es eigentlich nicht übersehen. Das Big Tipi, mit einer Höhe von fast 35 m, einem Durchmesser von 25 m und einer Grundfläche von über 360 qm überspannten Raum ist das größte Indianerzelt der Welt. So steht's sogar im Guinnessbuch der Rekorde.

Das Big Tipi war eine in Dortmund erdachte Attraktion der Expo 2000 in Hannover. Nach Abschluss der Weltausstellung hat das Big Tipi im Dortmunder Fredenbaumpark seine dauerhafte Heimat gefunden. Und für alle, die hoch hinaus wollen, bietet das riesige Indianerzelt mit dem bis 18 m hohen Hochseilgarten im Innern eine ganz besondere Attraktion.

BIG TIPI

Die 800 qm große Skatebahn im Dietrich-Keuning-Haus bietet eine einzigartige Indoor-Anlage 

Super Location. Top Jungs. Richtig cool. So lauten die Nutzer-Kommentare in den sozialen Medien über die Skater-Bahn im Dietrich-Keuning-Haus, einer einzigartigen, 800 qm großen Indoor-Anlage in der Region.

2012 wurde sie zum ersten Mal umgebaut, später nochmal aufgerüstet. Mehr Fläche ist hinzugekommen und dazu einige spektakuläre „Obstacles“ (Hindernisse).  17.000 Besucher, Profis und Anfänger, rollen jährlich über die spektakulären Rampen und Pipes. Eine Hindernislandschaft mit Format und tollen Namen: Wobbelabfahrt, Spineramp, Curb- und Wheeliebox und die Oververt-Quarterpipe, das schwierigste Hindernis des Parks.

 Skatepark DKH

Der PHOENIX See ist mit einem 3,2 Kilometer langen Uferweg einer der jüngsten und größten Anziehungspunkte für Dortmund und die Region

Bis 2001 stand dort ein gigantische Stahlwerk, das nach China verschifft wurde. 2011 wurde der See offiziell eröffnet.

Und heute? Wer aus Richtung Osten kommt, der sieht den blauen Spiegel des Sees, die Hörder Burg, den Florianturm und die Skyline der Stadtkrone. Nichts erinnert mehr daran, dass die Emscher 140 Jahre lang unter dem Werk versteckt war und heute ein kleines Naturparadies ist. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Dortmunds neues Naherholungsgebiet mit seinem 3,2 Kilometer langen Uferweg zum größten Anziehungspunkt für Dortmund und die Region gemausert. Und zur feinen Adresse für den Sport. 

PHOENIX See

Das Konzept City2030 macht Lust auf die Zukunft in Dortmund und setzt entscheidende Impulse für die Gestaltung einer multifunktionalen und attraktiven City

Dortmund ist eine dynamische Stadt mit hoher Lebensqualität und den positiven Merkmalen einer modernen, gut aufgestellten Wirtschaftsmetropole. Die 600.000-Einwohner-Marke ist längst geknackt – und die Stadt wächst weiter. Dortmund gilt als attraktiver Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Das schlägt sich im Bevölkerungswachstum nieder.

Das Konzept City 2030 zeigt den Stand der bisherigen Entwicklung und bietet Perspektiven mit dem Zielhorizont 2030. Aktuellste Maßnahme. Der Umbau der Kampstraße zum Boulevard. 

Konzept City2030

Die ehemalige Kokerei Hansa beherbergt die größte Kletterhalle in NRW

Die Zahlen sind beeindruckend. 5.000 Quadratmeter Kletterfläche, davon ca. 2.150 Quadratmeter Boulderbereich, Kletterwände bis zu einer Höhe von 20 m und 400 Routen. Und das alles auf dem Industriedenkmal Kokerei Hansa. Die Kletterhalle „Bergwerk“ im westlichen Dortmunder Ortsteil Huckarde hat viel zu bieten. Die Kletterwände sind für den Vorstieg sowie zum Topropen eingerichtet. Es gibt Fingerrisse, Handrisse, Überhänge, Platten und ein imposantes Sterndach, dazu eine Außen-Kletterwand. 

In der 2015 eröffneten Boulderhalle findet man ständig über 300 Boulderprobleme in verschiedenen Schwierigkeitsgraden von leicht bis richtig knackig. Alle Routen sind mit Top Out versehen, man kann also nach oben aussteigen. 


Kletterhalle Bergwerk

Das Familien-Projekt mit Büros in allen 12 Dortmunder Stadtbezirken begleitet Familien von der Geburt der Kinder bis zum Eintritt in das Berufsleben

Familien sollen sich in Dortmund wohl fühlen – sie sind das wichtigste soziale Netzwerk der Stadt.

Es ist gelungen, Dortmund zu einem familienfreundlichen und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort zu entwickeln. Das Familien-Projekt bündelt die Handlungsfelder der Familienpolitik.  Die Familienbüros in den Stadtbezirken sind Service- und Anlaufstelle für Eltern und Familien.

Es werden u.a. Willkommensbesuche bei allen Eltern neugeborener Kinder und bei zugezogenen Familien durchgeführt oder Informationen über bestehende Betreuungsangebote gegeben. Dem Familien-Projekt angegliedert sind die Frühen Hilfen mit den Schwerpunkten multiprofessionelle Kooperationen oder Einsatz von Gesundheitsfachkräften und Ehrenamt.

Familien-Projekt

Dortmund beschäftigt sich seit 2016 als Modellkommune in einer Demografiewerkstatt mit den Auswirkungen einer alternden Gesellschaft

Wer wohnt wie im Alter? Das ist eine spannende Frage. Auf die die Stadt Dortmund Antworten sucht. Als Modellkommune möchte die Ruhrmetropole die Herausforderungen des demografischen Wandels strategisch und partizipativ gestalten, um besonders durch die Zunahme der älteren Bevölkerungsgruppe seniorengerechte Wohnquartiere zu gestalten.

Unter der Leitung des Sozialamtes hat eine Lenkungsgruppe aus den Bereichen Soziales, Gesundheit, Wohnen, Nahversorgung und Mobilität Bürgerwerkstätten in Derne, Menglinghausen und Jungferntal durchgeführt. Im Stadtteil Marten, dem vierten Referenzquartier, wurden Interviews mit Seniorinnen und Senioren durchgeführt, um mehr über das Wohnen im Alter, über Mobilität oder der Nutzung von Medien zu erfahren.

Demigrafiewerkstatt
Dortmund

Der Aufstieg der Dortmunder City begann in den 80er-Jahren. Mittlerweile nennen die Dortmunder ein kilometerlanges Einkaufsparadies ihr Eigen

Der Westenhellweg im Herzen der Innenstadt zählt neben der Kaufinger Straße in München, der Zeil in Frankfurt und der Schildergasse in Köln zu den höchstfrequentierten Einkaufsmeilen Deutschlands. Der Reiz der Dortmunder City liegt dabei in der gelungenen Mischung des Angebots.

Mit der Eröffnung der Thier-Galerie mit 160 Shops und einer Verkaufsfläche von 33.000 Quadratmetern im Jahr 2011 erhöhte sich das Passantenaufkommen nochmals stark. Im Jahr 2017 wurde mit 8.750 Besuchern pro Stunde ein Höchstwert ermittelt. Das absolute Filetstück der Dortmunder City liegt zwischen Petri- und Reinoldikirche.